Gefundenes aus der Retrobibliothek

Per Zufall bin ich auf diese Beschreibung aus der Retrobibliothek gestossen:
[www.retrobibliothek.de]
Larissa (türk. Jenischehr), Hauptstadt des griechischen Nomos Pelasgiotis (Thessalien), am Salamvria (dem antiken Peneios) und an der Eisenbahn L.-Volo, ist Sitz eines griechischen Erzbischofs und eines Nomarchen, hat 8 Kirchen, 26 Moscheen und 4 Synagogen, ein Gymnasium, ein Hauptpostamt, das Appellationsgericht für die neuen Provinzen, Garnfärbereien (besonders in Rot), Seiden- und Baumwollmanufakturen, Saffiangerbereien, Tabaksfabrikation, Handel und (1881) 13,169 Einw. (über ⅓ Griechen, ⅓ Türken, der Rest spanische Juden, Walachen und mohammedanische Zigeuner). - Im frühern Altertum bis in die spätern Römerzeiten durch Handel und Gewerbe blühend, kam die Stadt unter den byzantinischen Kaisern und mehr noch unter den Türken sehr herab. L. wurde bereits im 5. Jahrh. zur Metropole erhoben, und sein Erzbischof hatte 15 Suffraganbischöfe unter sich. Unter Ali Pascha bildete es im griechischen Freiheitskrieg den Mittelpunkt der türkischen Operationen.
Das wiederentdeckte Griechenland.
Blick auf Larissa, aus dem Buch “Das wiederentdeckte Griechenland” von Maria Tsigakou

Comments (1)

Bewerbung CharlyMärz 17th, 2010 at 01:06

Servus,
finde diesen Blog wirklich sehr toll und sehr interessant (auch die Seite - Design gefällt mir besonders), weiterhin viel Erfolg, hab mir die Seite schon zu meinen Favouriten hinzugefügt,
schöne Grüße
Charly

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