Großer Mondfisch vor der Küste in Agiokampos gesichtet.

Sehr großer Mondfisch vor der Küste in Agiokampos gesichtet.
Dieser größte Fisch der Welt überraschte einen Taucher beim schnorcheln.
So nah an der Küste sieht man im Mittelmeer diese Riesen selten.
Das Meer in dieser Gegend hat immer noch einiges an Überraschungen
zu bieten wen gleich die Ägais schon sehr leer gefischt wurde.

Mondfisch

Entnommen von : newsone.gr

Konaki Averov Kulturzentrum Larissa

Hochinteressantes und wegweisendes Projekte auf dem Gebiet der Architektur.

Das alte Konaki Averov Gebäude war das wichtigste, der verstreut liegenden architektonischen Artefakte aus der Zeit der großen Landbesitze in Griechenland. Ein typischer Nutzbau mit dem, in diesen Gegenden üblichen, flachen Satteldach, mitten in der von goldfarbenen Getreidefeldern geprägten Landschaft.Mehr dazu entnehmen Sie bitte dem weiterführendem Link unten,

http://www.architektur-online.com/wp-content/uploads/2016/11/agro_topos_1.jpg

Entnommen von : architektur-online.com

Altes Lied über Larissa-ΣΤΑ ΣΤΕΚΙΑ ΤΑ ΛΑΡΙΣΙΝΑ

Wieder einmal so eine Rarirät.
Ein altes Lied über Larissa und seine Treffpunkte.

ΣΠΥΡΟΣ ΠΕΡΠΕΡΑΣ - ΣΤΑ ΣΤΕΚΙΑ ΤΑ ΛΑΡΙΣΙΝΑ


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Noch ein weiteres - Ein Abend in Larissa - Μια βραδιά στη Λάρισα / (Δήμος Μούτσης & Νίκος Γκάτσος)

Mysteriöses am Himmel über den Bereichen von Larissa.

13.11.2010
Ein Feuerball am Himmel verursachte gestern Nacht über den Bereich von Larissa in Nordgriechenland Aufregung und Verwirrung.Griechische Medien berichten, dass die hohe Geschwindigkeit des Feuerballes so aus sah, als wenn er beim Anflug auf die Erde wächst.Es schien, als ob es vom Meer aus Kissavos, Melivoia und Karitsa komme.
Aber wie so vieles bleibt auch diese Erscheinung für uns ungelöst.

Die Thessalischen Schmalspurbahnen

Da ich meine ersten Reisen in und nach Griechenland, wie so viele mit der Eisenbahn gemacht habe, sind
mir viele schöne Erinnerungen geblieben.
Eine sehr schöne Seite mit vielen interessanten Links habe hierzu gefunden.
Die Thessalischen Schmalspurbahnen

Textilien in Griechenland

Wie ich zu meiner Überaschung selber erst seit kurzem erfahren habe stammen die ältesten Spindeln aus Thessalien.
Älteste Belege von Spinnwirteln in Europa stammen aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. aus den Siedlungen der Sesklo-Kultur in Griechenland, da das Material (oft Keramik) die Zeit überdauerte. Bereits 2000 Jahre zuvor sollen die Ackerbauern in der Levante Textilien hergestellt haben. Ob diese aus Flachs bzw. Lein oder aus tierischer Wolle waren, ist wegen fehlender Erhaltung unklar. Erhaltenes Leinen taucht jedenfalls erst 2000 Jahre später in Ägypten auf. Die prähistorischen Wirtel sind bisweilen mit symbolischen Zeichen verziert und wurden wohl auch der Gottheit als Weihegeschenke dargebracht.
Quelle: Wikipedia
Gleichwohl ist es nicht verwunderlich, daß auch heute noch Baumwolle in Thessalien angebaut wird.

Schwere Unwetter bei Agiomkambos.

An dem mit am nähesten gelegenem Strand der Larissäer, dem langen Strand bei Agiokambos, gelang es einem Amateurfilmer eine Videoaufnahme zu machen wie sich ein Sturm über dem Meer aufbaut und wütet.Diese Stürme sind gerade im August keine Seltenheit in Thessalien und man kann verstehen, warum die alten Griechen den Göttervater Zeus (Den Blitzeschleuderer) als Oberhaupt ihrer Götter ansahen.

Gefundenes aus der Retrobibliothek

Per Zufall bin ich auf diese Beschreibung aus der Retrobibliothek gestossen:
[www.retrobibliothek.de]
Larissa (türk. Jenischehr), Hauptstadt des griechischen Nomos Pelasgiotis (Thessalien), am Salamvria (dem antiken Peneios) und an der Eisenbahn L.-Volo, ist Sitz eines griechischen Erzbischofs und eines Nomarchen, hat 8 Kirchen, 26 Moscheen und 4 Synagogen, ein Gymnasium, ein Hauptpostamt, das Appellationsgericht für die neuen Provinzen, Garnfärbereien (besonders in Rot), Seiden- und Baumwollmanufakturen, Saffiangerbereien, Tabaksfabrikation, Handel und (1881) 13,169 Einw. (über ⅓ Griechen, ⅓ Türken, der Rest spanische Juden, Walachen und mohammedanische Zigeuner). - Im frühern Altertum bis in die spätern Römerzeiten durch Handel und Gewerbe blühend, kam die Stadt unter den byzantinischen Kaisern und mehr noch unter den Türken sehr herab. L. wurde bereits im 5. Jahrh. zur Metropole erhoben, und sein Erzbischof hatte 15 Suffraganbischöfe unter sich. Unter Ali Pascha bildete es im griechischen Freiheitskrieg den Mittelpunkt der türkischen Operationen.
Das wiederentdeckte Griechenland.
Blick auf Larissa, aus dem Buch “Das wiederentdeckte Griechenland” von Maria Tsigakou

Herzlich Willkommen!


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