Der Fotograf und Künstler Takis Tloupas aus Larissa.

Takis Tloupas wurde in Larissa geboren und lebte dort und schuf seine fotografischen Arbeiten. Als Sohn eines Holzbildhauers folgte er zunächst dem Beruf seines Vaters, doch die Bedürfnisse des Lebensunterhalts machten ihn zum Fotografen.
Die Fotografie brachte ihn in Ekstase, und ab 1945 und danach hatte er in Larissa ein Fotogeschäft, in seiner Freizeit, zwischen Hochzeiten und Drucken von Personalausweisen, erschaffte er meiner Meinung nach eine einzigartige fotografische Arbeit.
Quelle: http://www.fotoart.gr

Takis Tloupas hatte ich zum ersten mal 1978 in der Zeitschrift Merian Thessalien aus dem Jahre 1969 wahrgenommen. Beeindruckt von seinem Stil gingen mir seine Fotografien nicht mehr aus dem Kopf.
Es sollte Jahre dauern bis ich erfuhr das er ein alter Freund meines Urgroßvaters Anastasios Tsougenis und der Familie war und insbesonders welch berühmter Künstler er in Frankreich war.
Da ich selber noch Thessalien von den 60`gern bis Mitte der 90`gern bereist habe, finde ich vieles in meinen Erinnerungen welches Takis Tloupas in seinen Bildern eingefangen hat.
Wie überall verändert sich alles, aber hier und da stolpert man auch heute noch, über so manches was Takis Tloupas so elementar mit seinen Augen eingefangen hat.

Anbei noch ein Kleinod, eine Fotografie von Takis Tloupas welches im Besitz meiner Familie ist.

Fotos zur Person:takis.tloupas.gr

Kleiner Auszug seiner Werke:http://www.fotolesxilivadias.gr

9000 Jahre alte Frau in Thessalien gefunden.

Es wurde eine 9000 Jahre alte Frau in der Höhle von Theopetra bei Meteora gefunden.
Nach einer Radiokohlenstoffdatierung an den Knochen selbst, wurde es als aus dem achten
Jahrtausend v. Chr. bestätigt zertifiziert. und stammt somit aus dem Mesolithikum.

Gesamter Artikel siehe:pronews.gr

Die Höhle an sich beinhaltet auch das älteste von Menschenhand errichtete Bauwerk. Eine 23000 Jahre alte Steinmauer, welche wohl als Schutz vor Wetter und Tiere diente.

Siehe hierzu auch ein Video – youtube:Theopetra

Großer Mondfisch vor der Küste in Agiokampos gesichtet.

Sehr großer Mondfisch vor der Küste in Agiokampos gesichtet.
Dieser größte Fisch der Welt überraschte einen Taucher beim schnorcheln.
So nah an der Küste sieht man im Mittelmeer diese Riesen selten.
Das Meer in dieser Gegend hat immer noch einiges an Überraschungen
zu bieten wen gleich die Ägais schon sehr leer gefischt wurde.

Mondfisch

Entnommen von : newsone.gr

Gedenkorte-Europa : Larissa


Wer Larissa aufsucht sollte auch an diesen Orten vorbeischauen. Schlimme Ereignisse haben sich leider während des zweiten Weltkrieges auch in Larissa ereignet. Die Internetseite: http://www.gedenkorte-europa.eu hat hier einen informativen Bericht hierzu erstellt.

Link: Gedenkorte-Larissa

Konaki Averov Kulturzentrum Larissa

Hochinteressantes und wegweisendes Projekte auf dem Gebiet der Architektur.

Das alte Konaki Averov Gebäude war das wichtigste, der verstreut liegenden architektonischen Artefakte aus der Zeit der großen Landbesitze in Griechenland. Ein typischer Nutzbau mit dem, in diesen Gegenden üblichen, flachen Satteldach, mitten in der von goldfarbenen Getreidefeldern geprägten Landschaft.Mehr dazu entnehmen Sie bitte dem weiterführendem Link unten,

http://www.architektur-online.com/wp-content/uploads/2016/11/agro_topos_1.jpg

Entnommen von : architektur-online.com

Altes Lied über Larissa-ΣΤΑ ΣΤΕΚΙΑ ΤΑ ΛΑΡΙΣΙΝΑ

Wieder einmal so eine Rarirät.
Ein altes Lied über Larissa und seine Treffpunkte.

ΣΠΥΡΟΣ ΠΕΡΠΕΡΑΣ – ΣΤΑ ΣΤΕΚΙΑ ΤΑ ΛΑΡΙΣΙΝΑ


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Noch ein weiteres – Ein Abend in Larissa – Μια βραδιά στη Λάρισα / (Δήμος Μούτσης & Νίκος Γκάτσος)

Mysteriöses am Himmel über den Bereichen von Larissa.

13.11.2010
Ein Feuerball am Himmel verursachte gestern Nacht über den Bereich von Larissa in Nordgriechenland Aufregung und Verwirrung.Griechische Medien berichten, dass die hohe Geschwindigkeit des Feuerballes so aus sah, als wenn er beim Anflug auf die Erde wächst.Es schien, als ob es vom Meer aus Kissavos, Melivoia und Karitsa komme.
Aber wie so vieles bleibt auch diese Erscheinung für uns ungelöst.

Die Thessalischen Schmalspurbahnen

Da ich meine ersten Reisen in und nach Griechenland, wie so viele mit der Eisenbahn gemacht habe, sind
mir viele schöne Erinnerungen geblieben.
Eine sehr schöne Seite mit vielen interessanten Links habe hierzu gefunden.
Die Thessalischen Schmalspurbahnen

Textilien in Griechenland

Wie ich zu meiner Überaschung selber erst seit kurzem erfahren habe stammen die ältesten Spindeln aus Thessalien.
Älteste Belege von Spinnwirteln in Europa stammen aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. aus den Siedlungen der Sesklo-Kultur in Griechenland, da das Material (oft Keramik) die Zeit überdauerte. Bereits 2000 Jahre zuvor sollen die Ackerbauern in der Levante Textilien hergestellt haben. Ob diese aus Flachs bzw. Lein oder aus tierischer Wolle waren, ist wegen fehlender Erhaltung unklar. Erhaltenes Leinen taucht jedenfalls erst 2000 Jahre später in Ägypten auf. Die prähistorischen Wirtel sind bisweilen mit symbolischen Zeichen verziert und wurden wohl auch der Gottheit als Weihegeschenke dargebracht.
Quelle: Wikipedia
Gleichwohl ist es nicht verwunderlich, daß auch heute noch Baumwolle in Thessalien angebaut wird.

Schwere Unwetter bei Agiomkambos.

An dem mit am nähesten gelegenem Strand der Larissäer, dem langen Strand bei Agiokambos, gelang es einem Amateurfilmer eine Videoaufnahme zu machen wie sich ein Sturm über dem Meer aufbaut und wütet.Diese Stürme sind gerade im August keine Seltenheit in Thessalien und man kann verstehen, warum die alten Griechen den Göttervater Zeus (Den Blitzeschleuderer) als Oberhaupt ihrer Götter ansahen.

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